Eine Exkursion zur Leckerkennung an großen Durchmessern

Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, einen Tag mit unseren Außendiensttechnikern zu verbringen, die in Hamilton, Ontario, an einer Vielzahl von Übertragungsnetzen mit großem Durchmesser Lecksuche durchführten. Es war interessant, den Teamleiter offen zu beobachten und selbst in die Zugangskammer zu steigen. Die Mannschaft inspizierte den freigelegten Bereich der Wasserleitungsoberfläche, Ventile und andere Ausrüstungen auf sichtbare Lecks, Rost oder Beschädigungen. Ein zischendes Geräusch wurde auf einen feinen Wasserstrahl zurückgeführt, der von einer undichten Ventildichtung kam und als Folgemaßnahme für den Versorgungsbetrieb notiert wurde. Nach der Aufnahme eines Videos des Innenraumes der Kammer für die GIS-Aufzeichnungen setzte die Besatzung ein wasserdichtes Gehäuse voller hochentwickelter Elektronik ein, verbunden mit einem hochempfindlichen Hydrophonsensor, der in der Lage ist, extrem schwache Geräusche zu erkennen, die auf ein mögliches Leck in der Pipeline hindeuten.

Das EchoShore®-M System verwendet bewährte akustische Sensoren und firmeneigene Verarbeitungsalgorithmen, die die Quelle schwacher Geräusche, die von Leckagen ausgehen, erkennen und lokalisieren, lange bevor sie mit herkömmlichen Methoden detektierbar werden. Es ist eines der Werkzeuge, welches unsere Außendienstmitarbeiter für die Inspektion von Wasserleitungen mit großem Durchmesser zur Verfügung haben.

Das Kammerinspektions- und Lecksuchprogramm ist Teil eines mehrjährigen Projekts, das für die Stadt auf Hunderten von Kilometern Wasserleitungsnetz mit großem Durchmesser durchgeführt wurde.

Geschrieben von: Mike Stadnyckyj